Allgemeine Sprechzeiten

Montag11 – 13 Uhr
Mittwoch17 – 19 Uhr
Donnerstag11 – 13 Uhr

Essstörungssprechstunde

Dienstag12 – 14 Uhr


zusätzliche Sprechstundentermine für Abendstunden
nach Vereinbarung möglich

Schwangeren- und
Schwangerschafts-
konfliktberatung

nach telefonischer Anmeldung

Trauma- und 
Gewaltsprechstunde

Montag13 – 14 Uhr



Zu den genannten Zeiten können Sie uns anrufen oder unangemeldet vorbeikommen.

Roscherstraße 12
30161 Hannover
fon: 0511 88 59 70
mail@amanda-ev.de

Mit dem Umzug haben wir uns auch den Wunsch nach einem eigenen Raum für Gruppen, Seminare, Vorträge und Fortbildungen erfüllen können.
Den Auftakt bildet eine Veranstaltungsreihe für Fachkräfte aus Beratungs- und Therapiekontexten.


Geplant sind jeweils 3-stündige Fortbildungseinheiten
von 17-20 Uhr
Ablauf: Theoretischer Input/ Präsentation/ Übung/ Pause/ Auswertung im Plenum
TN-Beitrag: ca. 50 €
TN-Zahl: 16
ab Herbst 2017
Wir informieren per Rundmail über unseren Verteiler.

PLAYMOBIL und TRAUMA – wie das?

Ein wichtiger Aspekt in der beratenden und therapeutischen Arbeit mit traumatisierten Menschen ist psychoedukativer Art: ein plastisches Erklärungsmodell kann durchaus dabei helfen, die neurologischen und seelischen Aspekte verkörperten Schreckens in logische Zusammenhänge zu stellen. Was den Betroffenen oft ein neues Verständnis belastender Verhaltensweisen ermöglicht. Die Referentin hat in ihrer psychothera-peutischen Praxis ein Erklärungsmodell mit Playmobilfiguren entwickelt, das sie in einem einleitenden Vortrag zur Verfügung stellt. Die TN haben im Anschluss daran die Gelegenheit, sich anhand eines mitgebrachten Falles aus ihrem professionellen Kontext selbst daran zu erproben. Die Playmobilfiguren werden gestellt.

Mit Leib und Seele: Die Ressourcen unserer Mütter

Die Wurzeln jedes Frauenlebens ranken tief in die weibliche Vergangenheit: Mutter, Oma, Uroma … Manche von uns haben ihre Großmütter und Urgroßmütter nicht mehr persönlich erlebt, andere wohnen noch mit drei Generationen unter einem Dach. Viele Frauen haben über Generationen hinweg eine Entscheidung getroffen: “Ich will nicht so werden, wie meine Mutter!” In dieser Veranstaltung geht es darum, den Focus von der Negation auf die (möglicherweise im Abgelehnten enthaltenen) Ressourcen zu legen. Die Referentin stellt ein Modell zur Bearbeitung diverser therapeutischer Frage-stellungen in der Einzelarbeit mit Klientinnen vor.

Ich geh‘ Schaukeln - Ambivalenz in der Einzelarbeit

Viele Menschen glauben, sich in einfachen bis hin zu existenziell wichtigen Fragestellungen eindeutig für oder gegen etwas entscheiden zu müssen. Daher werden Ambivalenzen gemeinhin als Problem angesehen, das es abzustellen gilt, um Eindeutigkeit herzustellen. Die dazu gehörenden Bemühungen schaffen aber in der Regel eher Probleme, anstatt sie aufzulösen - was wiederum in besonderer Weise zur Entstehung und Aufrechterhaltung von Problemen oder gravierenden Symptom-dynamiken beitragen kann. Die Referentin präsentiert einen theoretischen Input zur Thematik und lädt anhand von Übungen zu neuen Blickwinkeln beim Ambivalenz-Schaukeln ein. 

Das Symptom als Ko-Therapeutin?

Krankheiten/ Störungen/ Macken/ Unsitten/ schlechte Angewohnheiten und andere Symptome sind nicht nur leidvoll, schmerzhaft und belastend, sondern bergen auch wichtige, meist kluge Informationen. Zum Beispiel über noch unerkannte und daher unberücksichtigte Beziehungs-Blickwinkel eines Individuums zu sich selbst, eines Paares zueinander oder einer Familie untereinander. Die Referentin stellt ihr systemisches Konzept zur Betrachtung von Symptomen als Ko-Therapeutinnen vor. Zum Einsatz kommen strukturelle Aufstellungselemente mit Externalisierungstechniken so wie Ansätze aus der Egostate- bzw. Teilearbeit.

Hinstellen!

Mittlerweile liegen eine Reihe von Untersuchungen vor, die Aufstellungsformate vom esoterisch-mystischen befreit haben und es ermöglichen, sogar in verdeckter Form ohne Nennung der Person oder des Anliegens Informationen zu erlangen - zum Nutzen operativer Diagnostik oder zum Erarbeiten eines nächsten Handlungsschrittes. Diese Fortbildung bietet neben einem theoretischen Input kleine choreografische Miniformate aus der Strukturaufstellung an, die in kollegialer Supervision, Intervision oder der Arbeit mit Klientinnen genutzt werden können.
Und hier noch zwei Vorträge:

Selbstmitgefühl = emotionale Resilienz

Selbstmitgefühl, so Kristin Neff in ihrem gleichnamigen Buch, schützt vor Burn-out und Depressionen, stärkt die Gesundheit und fördert unsere Beziehungen. Es lässt uns Ziele und Träume zuversichtlicher in die Tat umsetzen und gilt als Ort emotionaler Geborgenheit, an dem innere Reserven aufgefüllt werden können. Eine heilsame Lebenshaltung, wie die Referentin, eine in Hannover niedergelassene Schmerz-therapeutin meint. Sie stellt das Buch vor und berichtet aus ihrer Praxis wie sie PatientInnen zu dieser Haltung einlädt. Die Veranstaltung beinhaltet Vortrag, Diskussion und Austausch. Schließen Sie Freundschaft mit dem wichtigsten Menschen in ihrem Leben: sich selbst.

Klopfen gegen Schmerz

Für viele Menschen gehören Schmerzen zum Alltag. Mit den Klopftechniken der Energetischen Psychologie und PEP (nach M. Bohne) kann es gelingen, die mit der Schmerzempfindung einher gehenden Gefühle von Angst, Trauer, Wut zu erkennen und selbstwirksam positiven Einfluss auf das Erleben der Schmerzintensität zu nehmen. Im Focus der Referentin steht, neben der Vermittlung einiger Klopftechniken die (liebevolle) Beziehung der schmerzgepeinigten Individuen zu sich selbst. Die Referentin ist Buchautorin und niedergelassene Schmerztherapeutin in Hannover.

... auf dieser Seite veröffentlichen wir in Kürze auch Projekte/Vorhaben für Frauen über 60 Jahre...

Adresse: Roscherstr. 12 | 30161 Hannover | Tel. 0511 88 59 70 | mail@amanda-ev.de | Impressum | Stand 03.2017

Wir danken für die freundliche Unterstützung durch unsere Förderinnen und Förderer:
Das Referat für Frauen und Gleichstellung der Landeshauptstadt Hannover
Das Team Gleichstellung und der Fachbereich für Soziales der Region Hannover
Das Niedersächsische Landesamt für Soziales, Jugend und Familie/Verden  
Die Klosterkammer Hannover
Das Land Niedersachsen