Fachbereich Gewalt und Trauma

Fachbereich Trauma und Gewalt

    Für wen wir da sind

     Wir sind für Frauen* da, die aktuell von Gewalt betroffen oder bedroht sind. Auch Frauen*, die in der Vergangenheit Gewalt erlebt haben und heute noch unter den Folgen dieser Erfahrungen leiden, finden bei uns Unterstützung.

     Wir bieten

     * Beratung bei Gewalt in (Ex-)Partnerschaften („Häusliche Gewalt“) – auch wenn die Gewalt von Frauen* ausgeht

    * Beratung nach dem Gewaltschutzgesetz sowie Unterstützung bei Stalking und digitaler Gewalt

    * Informationen und Vermittlung zu weiteren Einrichtungen und Hilfsangeboten

    * Unterstützung bei posttraumatischen Belastungsreaktionen und anderen Traumafolgen

    * Beratung und Begleitung bei Traumatisierungen durch Gewalterfahrungen in Kindheit und Jugend

    * Kurzfristige Unterstützung in Krisensituationen

    * Wissensvermittlung rund um Trauma und ein besseres Verständnis für traumabedingte Reaktionen und Symptome

    * Unterstützung bei der Beantragung finanzieller Hilfen nach dem Sozialen Entschädigungsrecht

    Ein sicherer Ort für Sie

    Wir möchten Ihnen einen geschützten und sicheren Raum bieten, in dem Sie sich mit Ihren Anliegen willkommen und ernst genommen fühlen können.

    Da unsere Räumlichkeiten auch von anderen Menschen genutzt werden, kann es vorkommen, dass Männer* als Begleitpersonen vor Ort sind. Wenn das für Sie unangenehm ist oder Sie sich dadurch unsicher fühlen, sprechen Sie uns bitte an. Gemeinsam können wir schauen, wie wir Ihren Besuch möglichst geschützt und angenehm gestalten können.

    Auf Wunsch beraten wir Sie selbstverständlich anonym.

    Gut vernetzt – gemeinsam für Sie da

    AMANDA e.V. ist Teil des Verbundes der niedersächsischen Frauen- und Mädchenberatungsstellen gegen Gewalt und sexualisierte Gewalt.

    Die Beratungsstellen im Verbund stehen miteinander im Austausch und arbeiten gemeinsam daran, Frauen* und Mädchen* Schutz, Unterstützung und passende Hilfen zugänglich zu machen. Durch diese Vernetzung können wir auf ein breites Fachwissen und weitere Unterstützungsangebote in Niedersachsen zurückgreifen.

    https://frauen-maedchen-beratung.de/

     Aktuelle Informationen zur Sprechstunde finden Sie » hier.

    Aktuelles zum Fonds Sexueller Missbrauch

    Das EHS und damit auch der Fonds Sexueller Missbrauch werden nach dem 31.12.2028 nicht fortgeführt. Faktisch erfolgt damit die Einstellung von EHS und FSM, die verheerende Folgen für Betroffene hat. Wir schließen uns dem Statement von BAG FORSA, bff, BKSF, DGfPI und WEISSER RING an und fordern: Keine Einsparungen auf Kosten von Betroffenen sexueller Gewalt! Nach aktuellem Stand werden nur noch Anträge, die bis zum 18.3.2025 eingegangen sind, bearbeitet, weil das Geld nicht ausreicht, das im neuen Haushaltsplan eingestellt ist: https://www.fonds-missbrauch.de/aktuelles/aktuell/aenderungen-beim-ehs. Auch hier schließen wir uns dem Statement an und sagen: Das Fonds-Aus ist beschämend und zynisch.

    Die vollständigen Statements finden Sie hier und hier.

    Ihr Antrag bei Amanda

    Wir sind erschüttert und bedauern die Veränderungen beim Fonds. Wenn Sie von diesen betroffen sind und wenn Sie bei uns nach dem 18.03.2025 einen Antrag begonnen oder gestellt haben, beraten wir Sie gerne, wie es nun weiter geht. Kontaktieren Sie uns gerne zeitnah! 

     

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