Allgemeine Sprechstunde

Mittwoch17 – 19 Uhr

Telefonische Sprechstunde

Donnerstag11 – 12 Uhr

Sprechstunde zu Gewalterfahrung/Trauma

Montag12 – 14 Uhr

Und nach Vereinbarung

Essstörungssprechstunde

Dienstag12 – 14 Uhr

Weitere Abend und Wochen-endtermine sind nach Vereinbarung möglich

Schwangerenberatung

nach telefonischer Anmeldung

Schwangerschafts-
konfliktberatung

zu allen Sprechstunden (außer Mittwoch) und nach tel. Anmeldung

Roscherstraße 12
30161 Hannover
fon: 0511 88 59 70
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VERANSTALTUNGEN

Veranstaltungsreihe "Ein queerfeministischer Blick auf..."

In einer Kooperation des Frauen- und MädchenGesundheitsZentrum Region Hannover e.V., der Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Landeshauptstadt Hannover und von Amanda e.V. FrauenTherapie und BeratungsZentrum stellen wir gemeinsam vor:

Dritter Vortrag am Dienstag, den 05.05.2020 von 18.00 – 20.00 Uhr
“Die Periode ist politisch” mit Franziska Wartenberg #Franka Frei

Menstruation? Für viele ein Thema, das mit Scham und Peinlichkeit in Verbindung steht. Dabei hat die fehlende Kommunikation über das monatliche Bluten Negativfolgen für Umwelt, Wirtschaft sowie die finanzielle und soziale Geschlechtergleichstellung.

Die Aktivistin Franka Frei geht dem soziokulturellen Hintergrund der Menstruation an die Wurzel - und holt "die Tage" aus der verstaubten Tabu-Zone. Denn längst ist es Zeit zu hinterfragen: Was macht die Periode überhaupt zum „Tabuthema“? Und was in aller Welt haben Pythagoras, Donald Trump und Bollywood damit zu tun?

Es geht um Kultur und Kapitalismus, parlamentarische Debatten und das Patriarchat. Denn: Die Periode ist politisch.

Die junge Journalistin (B.A. of Arts) hat fächerübergreifend in Medienwissenschaften und Soziologie das soziokulturelle Menstruationstabu erforscht – Franziska Wartenberg, die als Franka Frei bloggt, geht dem soziokulturellen Hintergrund der Menstruation an die Wurzel - und tritt das Tage-Tabu schamlos und zugleich charmant in die Tonne.

 

Ausblick - folgen werden die Vorträge ...

 

GRUPPENANGEBOTE

 

 

Kunsttherapeutische Selbsterfahrungsgruppe "Lebensbilder"

Dieses Angebot richtet sich an Frauen jeden Alters, die neue Erfahrungen mit ihrem Selbst-Bewusstsein machen wollen, die sich besser kennenlernen und ihren Handlungspielraum erweitern möchten.

Dabei kann es hilfreich sein künstlerische Materialien zu nutzen. So werden wir u. a.  mit Fotografie und Collagen arbeiten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, wir erarbeiten die Möglichkeiten gemeinsam.

Es wird in einer kleinen Gruppe mit max. 9 Teilnehmerinnen gearbeitet, künstlerische Materialien stehen zur Verfügung. Gruppengröße: max. 9 Teilnehmerinnen.

Kosten: Es wird ein Kostenbeitrag von 20€ Euro für den gesamten Kurs erhoben.

Beginn: Mittwoch 04. Mätz 2020
jeweils mittwochs von 18:00 bis 19:45 Uhr. Weitere Termine: 04.03., 11.03., 18.03., 25.03., 01.04., 15.04., 22.04., 29.04.2020

Leitung: Rosita Wünderich
Kunsttherapeutin, Heilpraktikerin für Psychotherapie,
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin.

 

 

Gruppe für Frauen aus der Nachkriegsgeneration der 1950er Jahrgänge

 

Krieg hinterlässt Spuren. Sichtbar an Häusern, Gebäuden, Städten und Dörfern, und unsichtbar in den Seelen der Menschen. Das Ende des 2. Weltkriegs ist mehr als siebzig Jahre her. In Deutschland wurde eine gewaltige Aufbauleistung vollbracht und anerkannt. Die Thematisierung und Anerkennung der psychischen Folgen von Flucht und Vertreibung, von Beteiligung an Kriegshandlungen und der Zerstörung der Städte wurde erst etwa seit der Jahrhundertwende auf die Tagesordnung gesetzt. Dies geschah in unterschiedlicher Weise u.a. durch die sogenannten „Kriegskinder“, „Nachkriegskinder“ und auch die „Kriegsenkel“. Viele von ihnen stellten in der persönlichen Auseinandersetzung fest, dass es Gemeinsamkeiten im Erleben und Verhalten gibt, die als Folge von Kriegsgeschehen und transgenerationaler Weitergabe zu deuten sein können.

In der Jahresgruppe können die Teilnehmerinnen diesen Spuren in der eigenen Biografie nachgehen, auch möglichen traumatischen Auswirkungen. Im geschütztem Rahmen können Erfahrungen geteilt werden, schon vorhandene kreative Bewältigungsstrategien bewusst oder weitere entwickelt werden.
Es wird mit unterschiedlichen Methoden gearbeitet, z. B. mit Imaginationen oder Gesprächsrunden.
Auch wird es Inputs geben zu Fragestellungen, die mit der Thematik zusammenhängen, wie z. B. Informationen zu Trauma.
Die Teilnehmerinnen können verloren geglaubte Fähigkeiten und Kraftquellen wieder entdecken, um dann gestärkt aus diesem gemeinsamen Jahr hervorzugehen.

Es handelt sich um eine geschlossene Gruppe für max. 10 Frauen, die bereit sind, über ein Jahr 10 gemeinsame Termine zu gestalten.

Die Teilnahme an der Gruppe ist kostenlos.

Beginn: Montag 13. Januar 2020 18.00 Uhr – 19.30 Uhr

Weitere Termine jeweils montags von 18.00 -19.30 Uhr:
27. Januar; 10. Februar; 9. März; 6. April; 11. Mai; 8. Juni; 6. Juli; 27. Juli; 31. August 2020

Leitung: Dr. Diana Ahrens
Jahrgang 1965
"Kriegsenkelin" mit intensiver Beschäftigung zum Thema transgenerationaler Weitergabe traumatischer Folgen von Krieg.
Lehrerin, in freier Praxis als  Systemische Beraterin und Coach; tätig für privatwirtschaftliches Unternehmen.

Information und Anmeldung bei AMANDA.


 

 

Adresse: Roscherstr. 12 | 30161 Hannover | Tel. 0511 88 59 70 | mail@amanda-ev.de | Impressum | Datenschutz | Stand 26.03.2019

Wir danken für die freundliche Unterstützung durch unsere Förderinnen und Förderer:
Das Referat für Frauen und Gleichstellung der Landeshauptstadt Hannover
Das Team Gleichstellung und der Fachbereich für Soziales der Region Hannover
Das Niedersächsische Landesamt für Soziales, Jugend und Familie/Verden  
Die Klosterkammer Hannover
Das Land Niedersachsen