Allgemeine Sprechstunde

Mittwoch17 – 19 Uhr

Telefonische Sprechstunde

Donnerstag11 – 12 Uhr

Sprechstunde zu Gewalterfahrung/Trauma

Montag12 – 14 Uhr

Und nach Vereinbarung

Essstörungssprechstunde

Dienstag12 – 14 Uhr

Weitere Abend- und Wochen-endtermine sind nach Vereinbarung möglich

Schwangerenberatung

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Schwangerschafts-
konfliktberatung

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VERANSTALTUNGEN

5. Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Ein queerfeministischer Blick auf ..."

5. Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe

„Ein queerfeministischer Blick auf...”

Eine Kooperation des Frauen- und MädchenGesundheitsZentrum Region Hannover e.V., der Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Landeshauptstadt Hannover und Amanda e.V. FrauenTherapie und BeratungsZentrum.

Dienstag, 18.05.2021, 18 – 20 Uhr,  Online Vortrag mit Diskussion via zoom, mit Alicia Schlender

Feministische Familienkritiken und Co-Elternschaft

Die Kleinfamilie hat noch nie ausgereicht, um sich neben Vollzeitjob um Kinder und andere soziale Beziehungen zu kümmern. Gesamtgesellschaftlich ist diese Familienform jedoch noch immer sehr beliebt. Steuerlich, rechtlich und wohnungspolitisch wird sie privilegiert. Und obwohl Gleichberechtigung in aller Munde ist und viel darüber gesprochen wird, dass Familienformen sich wandeln, gilt die heterosexuelle Kleinfamilie weiterhin als normal – und mit ihr die Geschlechterungleichheit in Familien, denn Sorgearbeit ist größtenteils noch immer Sache von FLINTs (Frauen, Lesben. Inter- und Transpersonen). Ein Phänomen, das es zu hinterfragen gilt.

Im Vortrag wird danach gefragt, welche Rolle das Ideal der Kleinfamilie und die gesellschaftlichen Elternrollen (z. B. die Mutter als Hauptverantwortliche) dabei spielen, Geschlechterungleichheit immer wieder neu herzustellen. Welche Möglichkeiten für gleichberechtigte Elternschaft gibt es? Co-Elternschaft soll in diesem Zusammenhang als Familienform, die nicht (allein) auf einem romantischen Beziehungskonzept aufbaut, vorgestellt und in ihren Vor- und Nachteilen diskutiert werden.

Alicia Schlender arbeitet sowohl wissenschaftlich wie auch freiberuflich zu den Themen Feminismus und Familie. Sie hat in Freiburg und Göttingen Politik und Gender Studies studiert und lebt mit Kindern in einer WG in Berlin.

Um Anmeldung über anmeldung@amanda-ev.de mit Namen und eMail Adresse wird gebeten.

Anschließend erhalten Sie den Link zur Veranstaltung.

Auf viele Teilnehmer*innen freuen sich die Veranstalter*innen!

 

Die Hälfte des Himmels ...

Zum diesjährigen Weltfrauentag am 8. März 2021 fand um um 13 Uhr unsere Aktion an den Nanas / Leineuferstattt:

„Frauen tragen die Hälfte des Himmels“ – sagt ein chinesisches Sprichwort.

Mitteilung: Am 08. März 2021, dem internationalen Frauentag, lassen Mitarbeiterinnen des FrauenTherapie- und Beratungszentrum AMANDA um 13 Uhr an den Nanas in der Innenstadt Hannover 100 farbenfrohe Luftballons steigen.
Befestigt daran sind kleine Karten mit Grußbotschaften. Das Team drückt damit symbolisch aus, dass es noch „Luft nach oben“ gibt in den Themen Gleichstellung, Rollenbilder, Vielfalt und keine Toleranz bei Gewalt gegen Frauen. AMANDA möchte aber vor allem eine positive Botschaft losschicken an alle die sich als Frau fühlen, mit Weiblichsein (-keit) vertraut oder sichtbar sind sowie an alle, die meinen, einen Frauentag brauche man(n) nicht.

AMANDA feiert was Frauen bis 2021 erreicht haben und weiter erreichen werden.

        

WEBINARE (neu)

Die Sache mit dem Glück
Online-Workshop mit Zoom
Von Inseln & Leuchttürmen
Online-Workshop mit Zoom


neue Termine werden in Kürze folgen
Zur Ansicht der Flyer und weiteren Informationen: bitte anklicken;
Anmeldung erforderlich unter anmeldung@amanda-ev.de

GRUPPENANGEBOTE

 

 

Kunsttherapeutische Selbsterfahrungsgruppe "Lebensbilder"

Dieses Angebot richtet sich an Frauen jeden Alters, die neue Erfahrungen mit ihrem Selbst-Bewusstsein machen wollen, die sich besser kennenlernen und ihren Handlungspielraum erweitern möchten.

Dabei kann es hilfreich sein künstlerische Materialien zu nutzen. So werden wir u. a.  mit Fotografie und Collagen arbeiten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, wir erarbeiten die Möglichkeiten gemeinsam.

Um die Abstandsregelungen einhalten zu können, wird die Gruppe mit nur 4 Teilnehmerinnen stattfinden. Künstlerische Materialien stehen zur Verfügung.

Gruppengröße: max.4 Teilnehmerinnen.

Kosten: Es wird ein Kostenbeitrag von 20€ Euro für den gesamten Kurs erhoben.

Beginn: Die nächste Gruppe beginnt im Frühjahr 2021
jeweils mittwochs von 18:00 bis 19:45 Uhr.; 8 Termine

Leitung: Rosita Wünderich
Kunsttherapeutin, Heilpraktikerin für Psychotherapie,
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin.

 

 

Gruppe für Frauen aus der Nachkriegsgeneration der 1950er Jahrgänge

 

Krieg hinterlässt Spuren. Sichtbar an Häusern, Gebäuden, Städten und Dörfern, und unsichtbar in den Seelen der Menschen. Das Ende des 2. Weltkriegs ist mehr als siebzig Jahre her. In Deutschland wurde eine gewaltige Aufbauleistung vollbracht und anerkannt. Die Thematisierung und Anerkennung der psychischen Folgen von Flucht und Vertreibung, von Beteiligung an Kriegshandlungen und der Zerstörung der Städte wurde erst etwa seit der Jahrhundertwende auf die Tagesordnung gesetzt. Dies geschah in unterschiedlicher Weise u.a. durch die sogenannten „Kriegskinder“, „Nachkriegskinder“ und auch die „Kriegsenkel“. Viele von ihnen stellten in der persönlichen Auseinandersetzung fest, dass es Gemeinsamkeiten im Erleben und Verhalten gibt, die als Folge von Kriegsgeschehen und transgenerationaler Weitergabe zu deuten sein können.

In der Jahresgruppe können die Teilnehmerinnen diesen Spuren in der eigenen Biografie nachgehen, auch möglichen traumatischen Auswirkungen. Im geschütztem Rahmen können Erfahrungen geteilt werden, schon vorhandene kreative Bewältigungsstrategien bewusst oder weitere entwickelt werden.
Es wird mit unterschiedlichen Methoden gearbeitet, z. B. mit Imaginationen oder Gesprächsrunden.
Auch wird es Inputs geben zu Fragestellungen, die mit der Thematik zusammenhängen, wie z. B. Informationen zu Trauma.
Die Teilnehmerinnen können verloren geglaubte Fähigkeiten und Kraftquellen wieder entdecken, um dann gestärkt aus diesem gemeinsamen Jahr hervorzugehen.

Es handelt sich um eine geschlossene Gruppe für max. 10 Frauen, die bereit sind, über ein Jahr 10 gemeinsame Termine zu gestalten.

Die Teilnahme an der Gruppe ist kostenlos.

Termine: 12 Termine, 1x monatlich montags  18.00 Uhr – 19.30 Uhr.

(In die zur Zeit stattfindende Gruppe können keine neuen Teilnehmerinnen aufgenommen werden.)

Eine nächste Gruppe ist geplant.  Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben, rufen Sie uns an oder schreiben uns eine Mail. Wir informieren Sie dann direkt über den Beginn der Gruppe.

Leitung: Dr. Diana Ahrens
Jahrgang 1965
"Kriegsenkelin" mit intensiver Beschäftigung zum Thema transgenerationaler Weitergabe traumatischer Folgen von Krieg.
Lehrerin, in freier Praxis als  Systemische Beraterin und Coach; tätig für privatwirtschaftliches Unternehmen.

 


 

 

Stand: 19.04.2021

Adresse: Roscherstr. 12 | 30161 Hannover | Tel. 0511 88 59 70 | mail@amanda-ev.de | Impressum | Datenschutz

Wir danken für die freundliche Unterstützung durch unsere Förderinnen und Förderer:
Das Referat für Frauen und Gleichstellung der Landeshauptstadt Hannover
Das Team Gleichstellung und der Fachbereich für Soziales der Region Hannover
Das Niedersächsische Landesamt für Soziales, Jugend und Familie/Verden 
Das Land Niedersachsen